Dreckiges Leitungswasser wieder sauber machen?

Viele von uns bevorzugen doch mehr das Leitungswasser und nicht das Minerale aus den Plastikflaschen. Zu mindestens ich, wenn ich mir mal einen Saft machen will und den dann auch ein bisschen verdünnen möchte. Denn das holt man sich direkt aus dem Wasserhahn und muss es nicht erst vom Supermarkt nach Hause bekommen. Doch das was ich jetzt bei wired.de gelesen habe, das hat mich nun ein bisschen erschrocken, da dort die Rede davon ist, dass sich auch Schwermetalle, Mikroplastik, Hormone oder andere Schadstoffe im Leitungswasser befinden können. Etwas wofür nicht unbedingt die Wasserwerke schuld sein müssen, sondern eventuell auch die Wasserleitungen bei einem Daheim, wenn sie bereits älter sind.

Aber was soll man dann machen, wenn man in Zukunft nicht auf Leitungswasser verzichten will? Und genau auf diese Frage liefert jetzt ein Bursche aus Berlin die Antwort. Und zwar mit einem Start-Up, welches auf Kickstarter schon so richtig für Begeisterung gesorgt hat. Der hat sich nämlich ein Gerät ausgedacht, welches unser Leitungswasser von eben all diesen schädlichen Stoffen durchreinigen soll. Und zwar durch eine Methode, welche sich schon seit Jahrzehnten bewährt hat. Nämlich mit Destillation. Und je nachdem, wie man das Wasser danach gerne hätte, kann man sich das Wasser weich, härter oder alkalisch zubereiten lassen. So dass eben für jeden was dabei ist. Oder eben auch sprudeln lassen, so wie das Mineralwasser im Supermarkt.

Also wieder mal eine sehr gute und durchaus einfallsreiche Idee, welche sicherlich einen Riesenanteil daran haben wird, dass wir unseren Lebensstandard noch um einiges aufwerten können. Oder zumindest die, welche ein bisschen besser betucht sind. Denn der Preis für diese Wasseraufbereitungsmaschine wird auch kein Niedriger sein mit seinen 400 Euro nur alleine für das Basis-Modell.

Wer Interesse hat, hier geht es zur Kickstarter Kampagne!